Was für die Raupe das Ende der Welt bedeutet,
nennt der Rest der Welt Schmetterling.

Lao Tse

"Im Jahr 2006 ist meine geliebte Tochter Pauline mit 16 Jahren gestorben. Ich dachte, dass ich diesen Schmerz nicht überlebe. Durch die vielen Trauerseminare der Verwaisten Eltern, die ich in den Jahren danach besucht habe, habe ich nicht nur überlebt, sondern zurück zu meiner Kraft und Lebensfreude gefunden. Und ich habe dort neue Freunde gefunden... "
Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie mich gerne an.
Isabel Schupp, Gründerin des Institutes "Blauer Falter Trauerseminare".

In unseren Trauerseminaren finden Trauernde, die einen geliebten Menschen durch Unfall, Krankheit, Suizid oder ein anderes Ereignis verloren haben, Unterstützung auf ihrem individuellen Weg durch die Trauer.
Es ist Zeit und Raum für schmerzhafte Gefühle, aber auch für das, was besser und anders werden darf. Im schützenden Raum einer Gemeinschaft von Betroffenen können Erinnerungen geteilt und neuer Lebensmut gefasst werden.

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Ein geliebter Mensch ist gestorben. Nichts ist, wie es einmal war. Jeder Tag bringt Erinnerungen. Schmerzliche Erinnerungen. Kostbare Erinnerungen. Erinnerungen, die geteilt werden möchten.
Denn damit Trauer auf Dauer nicht krank oder schwermütig macht, sondern sich heilsam wandeln kann, ist es wichtig, dass sie gesehen, gelebt und ausgedrückt wird.
In unseren Seminaren ist Zeit zum Erzählen und Zuhören, es ist Zeit, um gemeinsam Hilfe und Orientierung zu finden und Heilungsimpulse aufzuspüren.

Flügelt ein kleiner blauer
Falter vom Wind geweht,
Ein perlmutterner Schauer,
Glitzert, flimmert, vergeht.
So mit Augenblicksblinken,
So im Vorüberwehn
Sah ich das Glück mir winken,
Glitzern, flimmern, vergehn.

Hermann Hesse